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Reisetermin

18.07. - 25.07.2021

6

TAGE

aktuelle Informationen:

diese Reise findet 2022 statt

Unsere Leistungen

  • 2 Übern. / Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel in Warschau
  • 2 Übern. / Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel im Raum Goniadz
  • 1 Übern. / Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel in Bialystok
  • 2 Übern. / Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel in Bialowieza
  • 6 x Abendessen in den jeweiligen Hotels, 3-Gang-Menü bzw. Buffet
  • 1 x Abendessen im Nationalpark Bialowieza
  • 1 x Verkostung von regionalem Käse auf einem Bauernhof
  • 1 x Mittagessen bei Einheimischen
  • Eintritte Freilichtmuseum Kurpie und Ikonenmuseum in Suprasl
  • Eintritte Biebrza und Bialowierza Nationalpark
  • Rundgang in den Tataren Dörfern Bohoniki und Kruszyniany
  • Eintritt und fachkundige Führung durch das Wisent-Reservat
  • Fahrt mit der Schmalspurbahn zum Urwald
  • Besuch der Pilgerstätte Berg der Kreuze Grabarka
  • Stadtführung durch Warschau
  • Führungen mit einem Ranger im Biebrza Nationalpark
  • Stadtführung in Tykocin, Drohiczyn und Bialystok
  • Örtliche Reiseleitung vom 2. bis 6. Tag
  • Fahrt im modernen Reisebus
  • Reisebegleitung
  • Haustürtransfer

PREIS

1195,– EUR        EZ: 1364,– EUR

Das exotische Polen

Nationalparks und Europas letzter Urwald

1.Tag: Anreise nach Warschau
Unsere Reise beginnt mit der Fahrt in die polnische Hauptstadt Warschau. In kaum einer anderen Metropole gibt es eine solch gelungene Symbiose aus Tradition und Moderne wie in Warschau. Wir übernachten in Warschau. Reisezeit: 7.30 – 16.30 Uhr.

2.Tag: Weichsel-Metropole Warschau und Freilichtmuseum Kurpie
Der originalgetreue Wiederaufbau der im Krieg zerstörten und nun zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Altstadt Warschaus ist eine der größten Leistungen der polnischen Architektur und Baukunst des 20. Jhs. Der Altstädter Markt ist mit den angrenzenden Gässchen ein besonders schönes Viertel der Weichsel-Metropole. Nach der Stadtbesichtigung verlassen wir Warschau und fahren in eine komplett andere Welt. Auf dem Weg zu unserem Übernachtungsort im Raum Biebrza
Nationalpark machen wir eine Pause am Freilichtmuseum Kurpie. Hier bekommen wir einen Einblick in das Leben der Kurpie, jener alten Bevölkerungsgruppe dieser Region, die ein Teil Masoviens ist. Reisezeit: 12.30 – 18.00 Uhr.

3.Tag: Unterwegs in der Natur mit Tierbeobachtung im Nationalpark
Der Biebrza Nationalpark ist der größte Nationalpark Polens und bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Mit einem erfahrenen Ranger erkunden wir bereits am frühen Morgen den Nationalpark. Denn die beste Zeit für eine Tierbeobachtung ist in den frühen Stunden des Tages. Nach einem Frühstück geht es wieder weiter zur Tierbeobachtung. Vielleicht treffen wir auf eine Biberfamilie, begegnen einem Elch oder vielleicht sogar dem streng geschützten Kampfläufer. Wanderung: 7 km.

4.Tag: Das Storchendorf Tykocin und eine Käseverkostung
Das am Fluss Narew gelegene Dorf Pentowo ist die erste Station des heutigen Tages. 2001 erhielt der kleine Ort den Titel "Europäisches Storchendorf". Heute leben hier über 150 Störche. Ganz in der Nähe befindet sich das ruhige Städtchen Tykocin mit dem trapezförmigen Markt, über dem eine barocke Kirche und ein Kloster thronen. Einige Meter weiter sehen wir das ehemalige jüdische Viertel mit einer Synagoge. Am Nachmittag besuchen wir einen Bauernhof und verkosten den berühmten Korycinski-Käse. Reisezeit: 9.00 – 15.00 Uhr.

5.Tag: Bialystok und die Dörfer der Tataren
Bialystok bezaubert mit seiner barocken und klassizistischen Architektur. Unterschiedliche Volksgruppen wie Weissrussen, Russen und Tataren leben hier seit langer Zeit im Einklang zusammen. Die Tatarenroute führt durch die ehemals von Tataren bewohnten Gebiete auch in das Städtchen Suprasl. Hier besichtigen wir das im einstigen Palast untergebrachte Museum mit einer der bedeutendsten Ikonensammlungen Polens. Weiter geht es in die Dörfer Kruszyniany und Bohoniki, wo die einzigen Holzmoscheen in Polen erhalten geblieben sind. Ein anderes Andenken an die Vergangenheit sind „mizars", muslimische Friedhöfe. Die Kultur der Tataren verwöhnt seit jeher auch den Gaumen der Besucher dieses Landstriches. Davon können wir uns beim Mittag bei einer einheimischen Familie überzeugen. Reisezeit: 8.30- - 18.00 Uhr.

6.Tag: Die Wisente und die Königlichen Eichen
Heute erkunden wir das an der polnisch-weißrussischen Grenze liegende Dorf Bialowieza. Der Rundgang durch den Ort gibt uns Einblicke in das Alltagsleben der Völker im Grenzgebiet. Die russisch-orthodoxe Kirche des Ortes ist einen Besuch wert. Anschließend erreichen wir den ältesten Nationalpark Polens und letzten Tiefland-Urwald Europas, den Bialowieza Nationalpark. Dieses UNESCO-Weltnaturerbe erstreckt sich auf über 1500 km² über die polnische Grenze hinaus nach Weißrussland. Hier leben noch Wisente in freier Wildbahn. Diese mächtigen Tiere können wir bei der Führung durch das Wisent-Reservat bewundern. Mit der Schmalspurbahn fahren wir durch den Nationalpark ins Waldinnere, wo wir einen Spaziergang durch den Urwald unternehmen. Zum Abschluss des Tages essen wir im ehemaligen Bahnhofsgebäude zu Abend. Es gibt leckere regionale Spezialitäten wie Bliny mit Lachs oder gebratene Ente. Ausflug: 9.00 – 20.00 Uhr.

7.Tag: Die Perlen von Podlasie – der Berg der Kreuze
Heute geht es zum Berg der Kreuze Grabarka. Hier steht ein Kloster mit drei dazugehörigen Klosterkirchen. Um die Kirche im Wald stehen zahlreiche Kreuze, die jedes Jahr zum Fest der Verklärung von Pilgern gebracht und geweiht werden. Weiter geht es am Grenzfluss Bug entlang in das kleine Städtchen Drohiczyn. Dies war früher eine wichtige fürstliche Residenzstadt. Sie besuchen
einen auf Kräuteranbau spezialisierten Bauernhof, bevor es weiter nach Warschau geht. Reisezeit: 9.00 – 18.00 Uhr.

8.Tag: Heimreise
Mit vielen neuen Eindrücken geht es von Warschau zurück nach Dresden. Reisezeit: 9.00 – 18.00 Uhr.


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