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Reisetermin

03.10. - 06.10.2021

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TAGE

Unsere Leistungen

  • 3 Übern. / HP im Hotel Himmelsscheibe am Schloss Nebra
  • Eintritt und Führung im Dom und Ottonianum Magdeburg
  • Eintritt im Kloster Memleben und Führung durch die Dauerausstellung
  • Führung durch die Klosterkirche Pforta
  • Weinverkostung im Landesweingut Kloster Pforta
  • Stadt- und Domführung Naumburg
  • Orgelspiel in der St. Wenzelkirche Naumburg
  • Eintritt und Führung Schloss Neuenburg
  • Mittagsimbiss in der Schlossschenke Goseck
  • Führung durch die Ausstellung „Schloss Kirche Goseck“
  • Fahrt im modernen Reisebus
  • Reisebegleitung

PREIS

487,– EUR        EZ: 542,– EUR

Die Toskana des Nordens - die Straße der Romanik

1.Tag: Dom und Ottonianum Magdeburg - Kaiser Otto der Große und Königin Editha
Wir starten am Morgen in Dresden und fahren auf direktem Wege nach Magdeburg. Hier besuchen wir den Magdeburger Dom und das Ottonianum. Der Name des Museums verweist auf eine der wichtigsten historischen Persönlichkeiten Sachsen-Anhalts und Magdeburgs – Kaiser Otto den Großen. Auf ihn konzentrieren sich die wesentlichen Themen des neuen Museums. Seine Herrschaftszeit gilt als kulturelle Blütezeit Europas. Erleben Sie während einer Führung durch das Ottonianum seltene und bemerkenswerte Einblicke in die Gefühlswelt eines mittelalterlichen Herrschers. Bevor wir unsere Reise auf vielen Teil-Stücken der Straße der Romanik nach Nebra fortsetzen, haben Sie Zeit zur freien Verfügung in Magdeburg. Das Kloster unser lieben Frauen und das Hundertwasserhaus befinden sich in unmittelbarer Nähe des Ottonianum. Reisezeit: 7.30 – 18.00 Uhr.

2.Tag: Kaiserpfalz Memleben - WISSEN + MACHT. Der heilige Benedikt und die Ottonen
Wir fahren von Nebra zur Kaiserpfalz Memleben und besuchen das Kloster Memleben mit seiner neuen Dauerausstellung „WISSEN + MACHT. Der heilige Benedikt und die Ottonen“. Die Ausstellung lädt zu einer Erlebnisreise durch 1700 Jahre Geschichte ein. Mit der Entwicklung der mittelalterlichen Kloster- und Kulturlandschaft an Saale und Unstrut erklärt sich das enge Zusammenwirken von Kirche und Herrschaft. In den Fokus rückt dabei das Erbe der Klöster, das bis in die Gegenwart hinein wirkt. Von der Kaiserpfalz Memleben fahren wir an Burg Wendelstein und Schloss Burgscheidungen vorbei, nach Schulpforte. In den ehemaligen Klostergebäuden des Klosters Pforte ließ Moritz von Sachsen 1543 eine Landesschule errichten. Heute befindet sich hier das Landesweingut. Nach einer Besichtigung von Kirche und Kreuzgang verkosten wir den Wein vom Landesweingut. Ausflug: 9.30 – 19.00 Uhr.

3.Tag: UNESCO-Welterbe: der Naumburger Dom und die Hildebrandt-Orgel in St. Wenzel
Auf unserer Fahrt nach Naumburg durchqueren wir Laucha mit seinem mittelalterlichen Rathaus. In der Domstadt Naumburg erleben wir eine Führung „Auf den Spuren des Naumburger Meisters“. Der Besuch des Domes, welcher 2018 in die Welterbe-Liste aufgenommen wurde, gehört ebenso dazu wie ein Orgelspiel auf der von Bach und Silbermann abgenommenen Hildebrandt-Orgel in der Kirche St. Wenzel. Anschließend haben wir Zeit zur freien Verfügung. Am Nachmittag fahren wir ans Ufer der Saale, setzen mit der Fähre über und unternehmen einen Spaziergang durch den Blütengrund. Hier sind das steinerne Bilderbuch und der Weinberg mit Max-Klinger-Gedenkstätte interessant. Hoch über dem Unstruttal zeichnet sich die Silhouette der Klosterkirche Zscheiplitz ab. Neben der alten Klosterkirche wurde ein Weingut liebevoll in alten Mauern neu errichtet. Wir haben Zeit für einen Rundgang. Ausflug: 9.00 – 19.00 Uhr.

4.Tag: Die romanische Doppelkapelle von Schloss Neuenburg und die Klostergeschichte von Goseck
Wir verlassen Nebra und fahren nach Freyburg. Hier besuchen wir die mächtige Burganlage Schloss Neuenburg mit ihrem dicken Wilhelm und der romanischen Doppelkapelle. Die um 1170/75 entstandene Doppelkapelle bezeichnete der berühmte preußische Denkmalpfleger Ferdinand von Quast als das „Vollendetste, was wir vielleicht aus der ganzen Ornamentik des Mittelalters besitzen“. Nach einer Führung geht die Fahrt weiter. Weithin sichtbar thront Schloss Goseck über der Saale. Die Pfalzgrafen von Sachsen stifteten im 11. Jh. ein Benediktinerkloster, welches im Zuge der Reformation zum Schloss umgebaut wurde. Nicht zuletzt seit dem Besuch des frühromantischen Dichters Novalis entwickelte es sich zum beliebten Ausflugspunkt an der Straße der Romanik. Wir werden durch die Ausstellung „Schloss Kirche Goseck“ geführt und haben Zeit zum Besuch der Schloss-Schenke. Reisezeit: 9.00 – 19.00 Uhr.


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