Museum Barberini Potsdam: Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Mit dieser Ausstellung begeht das Museum Barberini sein zehnjähriges Jubiläum. Nach dem Ausstellungsbesuch haben Sie Zeit für einen Spaziergang zum und durch das Holländische Viertel Potsdams oder zum Besuch des Potsdamer Domes St. Nikolai.
Zeiten:
07.45 Uhr Dresden, Pirnaischer Platz/ Hst. St. Petersburger Str. (Linie 261)/ Richtung Carolabrücke
08.00 Uhr Dresden, Bahnhof Neustadt/ Schlesischer Platz
Ende: ca. 19.00 Uhr